Das A und O ist das Grundwissen über die Firma, oder das Geschäft, in dem man gerne eingestellt werden möchte. Dazu sollte man sich auf der Webseite alle möglichen Dinge ansehen und diese möglichst im Vorstellungsgespräch nicht vergessen haben.
Es ist gar nicht schlimme eine Liste von Fragen mit zum Gespräch zu bringen, auch dies zeigt, das man sich gut vorbereitet hat. Sollten diese Themen dann nicht während der Unterredung geklärt worden sein, kann man sie zum Schluss noch erfragen.
Man sollte niemals zu spät zu einem Vorstellungsgespräch kommen, denn dieser Eindruck, den man dort hinterlässt wird ewig in Erinnerung bleiben. Man kann den Weg vorher schon einmal fahren, Buspläne studieren etc. um in jedem Falle pünktlich zu sein..
Auch das Aussehen spielt eine große Rolle. Das Outfit welches man tragen möchte, sollte vorher schon einmal anprobiert worden sein, auch die Frisur und gegebenenfalls das Make Up sollten stimmen. Sämtliche Unterlagen die man mit ins Gespräch nehmen möchte, sollten in einem Ordner sein, oder aber Aktenkoffer oder einer unscheinbaren Tasche. No Go’s sind Plastiktüten oder Jutetaschen.
Man sollte in jedem Fall in der Lage sein die Fragen des Chefs beantworten zu können, dazu gehören auch die Fragen über den eigenen Werdegang. Ein roter Faden sollte immer wieder den Lebenslauf mit der Firma verbinden, damit die Notwendigkeit von einem selber für die Stelle klargestellt wird.
Sollten Noten nicht so gut sein, oder eine längere Zeit der Arbeitslosigkeit vorhanden sein, so sollte man plausibel das Warum erklären können, ohne dabei lügen zu müssen.