Früher gehörten lediglich ein Anschreiben, ein Lebenslauf und das letzte Zeugnis in eine Bewerbung. Hatte man bereits gearbeitet so konnte man auch noch die Arbeitszeugnisse hinzufügen. Heute ist das durchaus mehr. Heute gibt es eine ganze Bewerbungsmappe, die zunächst einmal mit dem Deckblatt beginnt. Der Rest ist eigentlich geblieben, lediglich das Setzen des Datums und andere kleinere Änderungen gab es in den letzten Jahren. So gibt es auch jetzt direkt nach dem Deckblatt ein Anschreiben. Natürlich ist es ein tabellarischer Lebenslauf. Einen ausführlichen Lebenslauf sollte man nur dann schreiben wenn man vorher dazu aufgefordert wurde, ansonsten ist das Foto natürlich für den ersten Eindruck sehr wichtig. Fotografen wissen darüber jedoch genau bescheid und werden Sie, wenn Sie zu einem Fotostudio gehen, ins richtige Licht rücken. Das Foto wird auf den Lebenslauf aufgebracht.
Danach folgen dann die Schulzeugnisse bzw. das Abschlusszeugnis der Schule und ebenso das Abschlusszeugnis der Ausbildung. Beglaubigte Kopien runden das Bild zwar durch die Ordentlichkeit ab, müssen aber nicht unbedingt sein. Ebenso sollten die Arbeitszeugnisse von vorherigen Arbeitgebern vorhanden sein, damit sich das Personalbüro ein erstes Bild machen kann von ihrer Laufbahn. Hierbei zählt weniger ist mehr, denn wenn man bei einer Stelle über Jahre hinweg war, sieht dies natürlich wesentlich besser aus als wenn man alle paar Monate den Job gewechselt hat. Die Ausnahme macht da die Hotel- und Küchenbanche. In dieser Branche ist es hilfreich verschiedene Stile zu durchleben. So kann ein Koch nicht nur griechische Gerichte auf den Tisch bringen, sondern sollte mehrere Länder und deren kulinarische Köstlichkeiten erlernen.